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Muskelstärkung

Muskelstärkung: Breitbeinig gehen macht nicht stark…

… es sieht nur blöd aus.
Andererseits ist es schon richtig. Selbstbewusste Menschen kann man an ihrem Auftritt erkennen. Und das hat nichts damit zu tun, wie viele Muskeln sie antrainiert haben. Dazu dient Muskelstärkung gar nicht.

Aber Zeitgenossen, die mit sich und ihrem Körper im Reinen sind, sind tatsächlich gelassener und weniger unsicher. Ein wenig Sport, ein kleines Muskelstärkungsprogramm hat nicht nur körperliche Auswirkungen, sondern auch psychische. Der Kopf wird frei und die Teilnahme an sportlichen, beruflichen und sozialen Aktivitäten fällt leicht. Und ein wenig stolz kann man auch sein.

Anfang Januar sagen wir Euch, was unser Team für Euch tun kann. Wenn Ihr wollt.

Muskelstärkung: Warum laufen Roboter so „unecht“?

Auch schon mal gewundert, warum Roboter im Film und im echten Leben so unwirklich durch die Gegend hoppeln? Mal von den wirklich coolen „Roboterhunden“ von Boston Dynamik abgesehen, es sieht schon irgendwie komisch aus. Es gibt aber auch einen Grund dafür.

Der aufrechte Gang ist einer der kompliziertesten Bewegungsabläufe, zu dem ein Lebewesen fähig ist. Es reicht bei einem Menschen bereits eine Verletzung oder eine Operation, um sein Gangbild zu verändern. Denn wenn die optimale muskuläre Stabilität und Kraft auch nur geringfügig gestört ist, gibt es „sichtbare“ Probleme. Das koordinierte Zusammenspiel der der einzelnen Muskeln passt dann nicht mehr.

Gut gestärkte Muskeln kommen jedoch schneller wieder „in Trab“. Und sie sorgen für die richtige Balance, um Stürze zu vermeiden, wenn man mal stolpert.

Muskelstärkung: Aspirin ist keine Dauerlösung

Weder bei täglichem Kater noch bei dem dauerhaft schmerzenden Knie. Das eine führt vielleicht irgendwann zum Entzug und das andere kann beim Orthopäden enden.

Für den Kater fühlen wir uns jetzt eher nicht so zuständig. Aber bei den schmerzenden Gelenken können wir nicht nur später bei der Reha, sondern schon jetzt vorbeugend helfen.

Wir raten dringend zu etwas mehr Bewegung, um die Muskeln in Betrieb zu halten. Gerne auch zu etwas Muskelstärkung, wenn es bei der Bewegung schon ein paar Probleme gibt. Wir schauen auch gerne nach. Diagnose können unsere Fachleute ganz gut.

Aber zurück zur Bewegung: sie regt Durchblutung und Stoffwechsel an. Gut für den Kreislauf und die Figur.

Muskelstärkung: Anderen passiert nie etwas!

Nun ja, nicht allen. Aber stimmt schon. Wir kennen alle ein paar Mitmenschen, die können sich alles erlauben. Die fallen vom Fahrrad und haben nicht mal Schrammen. Die kommen nach einer OP aus dem Krankenhaus in sind sofort wieder fit. Und andere springen bei dunkelgelb nur mal schnell über den Fußgängerüberweg und haben gleich eine Zerrung. Und die hält dann auch noch zwei Wochen an.

Hier sind wir wieder beim „nun ja“; denn es gibt Mitmenschen, die eine gut gestärkte Muskulatur haben und sich etwas mehr erlauben können. Sie haben auch oft eine bessere Körperwahrnehmung und können dadurch so manchem aus dem Weg gehen.
Ein wenig mehr Muskelstärke und Training machen den Trick.

Muskelstärkung: Warum Lewis Hamilton einen dicken Hals hat…

… und es nichts mit Sebastian Vettel zu tun hat?

Das ist schnell erklärt. Wer mit zweihundert Sachen stundenlang durch enge Kurven fährt, wird am Ende einen sehr schiefen Hals haben. Die Neigung hängt dann davon ab, ob die Rennstrecke links- oder rechts herumführt. Kräftige Kopfschmerzen gibt es noch dazu. Damit das nicht passiert, trainieren Rennfahrer ganz gezielt ihre Halsmuskulatur. Und haben dann auch alle einen sehr dicken Hals. Achtet mal drauf.

Was das mit unserer Muskelstärkung zu tun hat? Mehr, als Ihr denkt. Die einseitige Verkürzung von Muskeln bei gleichzeitiger Erschlaffung der gegenüberliegenden nennen unsere Fachleute im Reaktiv Dysbalance. Die meisten von Euch kennen sie aus eigenem Erleben. Wer stundenlang über einen Bildschirm gebeugt ist, hat irgendwann lange Rücken- und kurze Brustmuskeln. Und das kann dann richtig weh tun. Mit stärkeren Muskeln wäre das kein Problem. Und wenn dazu noch richtiges Sitzen kommt? Alles easy!

Muskelstärkung: Ächzend aus dem Auto steigen…

… wer will das schon? Passiert aber auch schon Mittvierzigern, wenn sie auf einem engen Parkplatz stehen. Vor allem, wenn Gelenke und Wirbelsäule schon manchmal seufzen.
Auch wenn’s jetzt nervt. Aber auch hier ist es die Muskelstärke. Leistungsfähige Muskulatur stabilisiert die Gelenke und die Wirbelsäule. Schwache Muskeln können nicht stützen. Böse Zungen sagen, sie sind „totes Gewicht“. Besser, man lässt seine Muskulatur wieder (auf-) leben.

Muskelstärkung: Use it or lose it.

Kraft, Koordination und Beweglichkeit gibt es nur mit Muskelkraft. Wer die nicht (mehr) hat, leidet. Muskelkraft ist die Grundvoraussetzung dafür, sich überhaupt fortbewegen zu können. Und das betrifft ausdrücklich nicht nur den Sport. Zudem wirken oft hohe Kräfte auf den Bewegungsapparat, die muskulär kompensiert werden müssen. Muskelkraft ist vor allem im Alltag unerlässlich.

Wer mit Fünfzig keine Getränkekiste mehr eine Treppe herauftragen und ohne die Kiste auch nicht über eine Pfütze springen könnte, hat ein Problem.

Ermüdungsbrüche und Gelenkschäden lange vor ihrer Zeit sind schmerzhaft. Und ohne ausreichende Muskelkraft wird jede Heilung problematisch. Wer seine Muskeln nicht benutzt oder ein wenig trainiert, wird seine Muskelkraft verlieren.
Ab dem vierzigsten Geburtstag sollte man darauf achten. Spätestens. Use it or lose it.

Wenn die Muskeln keine Lust haben

Der menschliche Körper hat sich für Bewegung entwickelt. Jagd und Flucht waren die Gründe. Zehntausende Jahre später, erst in unserer Zeit, kam die Bequemlichkeit hinzu. Sie schädigt unseren Körper spürbar. Und bei manchen auch leider deutlich sichtbar. Viele Körper sind gar nicht mehr in der Lage, uns bis ins hohe Alter zu tragen. Der Rollator ist bald keine Ausnahme mehr, sondern Regel.

Was sollen wir also tun? Für jemanden, der seit Jahren den Weg aus dem Bürostuhl direkt in den Fernsehsessel gefunden hat, reicht der Weg ins Fitnessstudio nicht mehr. Hier an dieser Stelle zeigen wir Euch in den kommenden Wochen, was Ihr tun könnt, um später im Alter noch aufrecht zu stehen und selbständig zu gehen. Wenn Ihr um die 40 seid, solltet Ihr hier vielleicht mitlesen. (18.11.2019)

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